Kampfmittelsondierung mittels GEORADAR

 

Bei Flächen mit starken anthropogenen Belastungen (Auffüllungen, Versiegelungen, Schotter, Schienen, eisenhaltige Bauelemente, Versorgungsleitungen und etc.) kommt die Georadarkartierung zum Einsatz. Das Messprinzip beim Georadar ist das Impulsradarprinzip, bei dem kurze hochfrequente elektromagnetische Impulse, die von einer Sendeantenne in den Boden abgestrahlt werden, an Grenzflächen und Objekten reflektiert/gebeugt und von einem Empfänger aufgenommen werden. Aus Wellengeschwindigkeit und Laufzeitdauer der elektromagnetischen Impulse wird die Tiefenlage der georteten Objekte ermittelt.